Seit 1983: SEDA entwickelt hochwertige Trockenlegungsanlagen für Altautos

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Trockenlegungsanlagen für Altautos (Foto: SEDA)

Kössen / Tirol — Seit 1983 entwickelt SEDA Altauto-Trockenlegungsanlagen für sie amerikanische Autorecycling- und Verwerterindustrie. Von der ersten Tankanbohrung bis zur neuen „Made in America“-Patriot lag der Fokus aller SEDA Produkte in erster Linie auf Qualität, Effizienz und Sicherheit. Josef Dagn gründete die Firma 1967 in Österreich. Sein Team und er entwickelten den Betrieb über die Jahre weiter und machten ihn zu dem, was er jetzt ist – ein Synonym für Qualität weltweit. Heute hat SEDA Tochterfirmen in den USA, China, Japan, Holland, Österreich und der Türkei und Partnerhändler auf der ganzen Welt einschließlich unter anderem Australien, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien und Kanada.

Der erste Hauptsitz der SEDA USA 1983 befand sich in New York. Zwei Jahre später wurde nach St.Petersburg, Florida übersiedelt. Die Firma entwickelte sich schnell zu einem großen Unternehmen und suchte einen größeren Standort in einer logistisch bessseren Lage.

2009 wurde der Standort von SEDA nach Fayettville, Georgia, einem Vorort von Atlanta, verlegt; hier stehen nun ein 300 m² großer Schauraum für interne Produkttests und Demonstrationen, eine 460 m² große Werkstatt inkl. Warenlager und ein 230 m² großes Büro inkl. Konferenzraum zur Verfügung. Josef Dagn konnte zufrieden beobachten, wie sich SEDA über die Jahre zu einem bekannten Namen in der Autorecycling-Industrie entwickelt hat.

SEDA USA geht mit der Produktentwicklung für amerikanische Betriebe zwar in ein neues Jahrzehnt, der Fokus bleibt jedoch derselbe: Qualität, Effizienz und Sicherheit. In den letzten zwei Jahren wurde eine günstige und qualitativ hochwertige Trockenlegungsanlage entwickelt – die Mobile Drainage Station. Dieses Jahr arbeitet SEDA gemeinsam mit Kunden an einer Lösung für die größte Gefahr im Gewerbe: Feuer.

Quelle: SEDA-Umwelttechnik GmbH