Reclay: Österreichische Wirtschaft begrüßt Marktöffnung bei Verpackungslizenzierung

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Quelle: Reclay

Wien — Zum 1. Januar 2015 fiel in Österreich das Monopol für die Sammlung und Verwertung von Haushaltsverpackungen. Bei Herstellern und Inverkehrbringern von Verpackungen findet das großen Anklang: Sieben von zehn Unternehmen begrüßen es, ihren Vertragspartner frei wählen zu dürfen. Drei Viertel der Betriebe sehen die Marktöffnung zudem als Garant für sinkende Preise und ein verbessertes Leistungsangebot.

Das ergab eine Ende 2014 durchgeführte repräsentative Umfrage des Instituts für Markt-, Meinungs- und Mediaforschung market im Auftrag der Reclay Österreich GmbH. Im Rahmen qualitativer Interviews wurden Entscheider von insgesamt 298 Firmen mit mehr als 50 Mitarbeitern aus dem Bereich Gewerbe und Industrie befragt.

Ein Teil der Fragen zielte auch auf die Bekanntheit von Reclay in Österreich ab. Die Reclay UFH GmbH betreibt seit Jahresbeginn ein eigenes Rücknahmesystem für Haushaltsverpackungen. „Bereits seit Beginn letzten Jahres haben wir Hersteller und Inverkehrbringer im Rahmen einer großen Informationskampagne auf die bevorstehenden Gesetzesänderungen sowie unsere Dienstleistungen im Bereich der Verpackungslizenzierung aufmerksam gemacht. Unser Bekanntheitsgrad konnte so erheblich gesteigert werden“, erläutert Walter Tanzer, Geschäftsführer der Reclay Österreich GmbH und der Reclay UFH GmbH, die Umfrageergebnisse.

So kennt mittlerweile fast jeder fünfte Gewerbe- und Industriebetrieb das Lizenzierungsangebot des Unternehmens. 2012 lag die gestützte Bekanntheit noch bei etwa 11 Prozent. Schon über 300 Hersteller und Inverkehrbringer haben die Möglichkeit zum Wechsel genutzt und einen Vertrag mit Reclay abgeschlossen.

Quelle: Reclay Österreich GmbH